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Laufradbau

Laufradbau in der Schweiz  auf höchstem Niveau

Als Eigentümer der Schweizer Laufrad-Manufaktur Mazzuri Wheels habe ich mir
«Laufradbau auf höchstem Niveau» auf die Fahne geschrieben.

Durch eine seriöse Auswahl der Komponenten und einen gewissenhaften Laufradbau von Hand entsteht in Zürich dein Laufradsatz, der dich Tausende von Kilometern begleiten wird.

Dass individualisierter Laufradbau auch optisch alle Optionen offenlässt, liegt natürlich auf der Hand.

Silvio Mazzuri

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Die Komponentenwahl ist nicht nur der erste, sondern darüber hinaus ein sehr wichtiger Schritt zu einem neuen Radsatz. Wer sich hier ausschliesslich von Gewichtsvorstellungen oder angestrebter Optik leiten lässt wird unter Umständen sehr bald enttäuscht werden: Fahrergewicht, Fahrstil und Einsatzzweck müssen bei der Evaluation von Komponenten zwingend an erster Stelle stehen.

 

Natürlich lautet auch bei mir das Motto: «So leicht wie möglich – so stabil wie nötig».

Dabei gilt es, die Peripherie des Rades möglichst leicht zu bauen, oder anders gesagt: ausser bei der Nabe zählt jedes Gramm.

 

Aus den oben genannten Gründen findest du auf meiner Seite keinen Online-Shop.
Dafür berate ich dich aber gerne in einem persönlichen Gespräch oder per E-Mail.

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Komponenten

Speichen-Nippel dürfen zwei Dinge nicht – den Kopf verlieren und sich am Speichengewinde festfressen. Aber mehr dazu in der Rubrik «Laufradbau».

 

Im Rennsport- und ambitionierten Radsport-Bereich haben sich Speichen-Nippel aus Aluminium durchgesetzt. Nicht nur, weil man sie in diversen Farben haben kann, sondern hauptsächlich, weil sie leicht sind. 32 Alu-Nippel sind 20 g leichter als ihre Artgenossen aus Messing. Das scheint auf den ersten Blick recht wenig, aber an der Peripherie des Rades zählt jedes Gramm.


Im Alltags- und Touren-Bereich sind nach wie vor die altbewährten Messingnippel angesagt. Bei Misshandlung leisten sie einfach länger Widerstand und sind auch deutlich weniger anfällig auf Korrosion.


In meinen Laufrädern verwende ich ausschliesslich 12 x 2mm Nippel von DT-Swiss oder von Sapim.
Da ich die Speichengewinde vor dem Einspeichen mit Kupferpaste behandle, können weder die Messing- noch die Alu-Nippel mit der Speiche eine Korrosions-Verbindung eingehen. Die Räder sind und bleiben wartungsfreundlich.

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Speichen mögen's hart.


...will heissen, nur ein hart eingespeichtes Rad ist ein gutes Rad.
Hart bedeutet hier ganz einfach – so viel Zug auf den Speichen, wie Nabe und Felge zulassen.

Die Protagonisten sind meiner Meinung nach bei DT-Swiss die «Aerolite» und die «DT-Competition». Bei Sapim die «CX-Ray», «D-Light» und «Race». Mit diesen Speichen lassen sich leichte, schnelle, stabile und haltbare Räder realisieren.
Erlaubt es das Budget, spart man mit den beiden Flaggschiffen, der CX-Ray oder der Aerolite, im Schnitt 50 g pro Rad und das wenigstens zum Teil (wie bei den Nippeln) an der Peripherie der rotierenden Masse.
Masse hin oder her und egal, welche Speiche deine Gunst gewinnt, ich baue nur Räder mit 2 mm-Speichengewinde.
 

Straightpull oder nicht? Ich weiss es nicht, aber ich habe den Eindruck, dass die Fahrradindustrie hier versucht, Probleme zu lösen, die gar nicht existieren. Ausserdem ist man mit Straightpull wieder einen Schritt näher bei proprietären Systemrädern.

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Mit den Speichen der beiden Global Player Sapim und DT-Swiss lässt sich genau das perfekt realisieren. Die beiden sind einfach die Besten und haben ein eindrückliches Sortiment.

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Naben

Eine «Fadenspule», vier Lager, eine Achse und ein Freilaufkörper.

Tönt einfach, aber der Teufel steckt bekanntlich im Detail. Den Teufel verbannt haben meiner Meinung nach Chris King, Tune, DT-Swiss, Hope und Carbon-Ti. Die eine leichter, die andere robuster – aber alle hervorragend und keine billig.

Im Alltags und Tourenbereich halte ich den SON-Nabendynamo und die Rohloff 14G Speed Hub für die absoluten Überflieger.

 

Als Radbauer interessiert mich zu allererst, ob der Nabenflansch einer «harten» Einspeichung standhält. Selbstverständlich sind aber Lagerqualität, Gewicht und ein möglichst kleiner Schlupf beim Freilauf genauso wichtig. Farbe und «Freilaufsound» runden dann die Kaufentscheidung für die «Nabe aller Naben» nur noch ab.

 

Apropos Kaufentscheid – im Gegensatz zu Nippel und Speichen gilt es bei der Nabenevaluation einiges zu beachten:

 

  • Lochzahl
  • Disk- oder Felgenbremse
  • Bremsscheiben-Befestigung: Center Lock oder 6 Schrauben
  • Freilaufsystem (Shimano x-fach / SRAM-XD / Campagnolo) 
  • Achssystem
  • Gewicht
  • Farbe
  • Konventionell oder Straightpull

Du siehst, ab hier wird's tricky – aber eben auch spannend.

 

Übrigens, dass die Wahl der Lochzahl und des Bremssystems mit der Felge kompatibel sein müssen, ist natürlich eine Binsenwahrheit.

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Felgen gibt's wie Sand am Meer.

Als Verkäufer muss ich mich auf einige wenige Hersteller fokussieren.
DT-Swiss, Ryde und last but not least die beiden China-Felgen NEXTIE und Light Bicycles sind aus guten Gründen meine Favoriten, mit denen ich gerne zusammenarbeite.

Mit den beiden Letztgenannten sind wir bereits beim Thema Carbon. Um es gleich vorwegzunehmen – ich mag das Zeug, wenn auch nicht uneingeschränkt. Im Touren- und Alltagsbereich hat Carbon nichts verloren, beim Rennrad und MTB ist Carbon nicht mehr wegzudenken. Das Verhältnis Stabilität : Gewicht ist schlicht unerreicht.

NEXTIE und Light Bicycle haben sich auf die Herstellung von Carbon- Felgen spezialisiert. Die beiden sind zuverlässig und machen einen wirklich guten Job zu einem erschwinglichen Preis.

 

26" / 27.5" / 29" was denn nun?

Die Fakten:

26" ist tot, es lebe 29"! Die grossen Räder rollen spürbar besser über Hindernisse. Leuchtet irgendwie auch ein. Mehr Gewicht, weniger stabile Räder und trägeres Steuerverhalten muss der Twentyniner aber in Kauf nehmen. Also scheint 27.5" eine Alternative zu sein. Arithmetisch gesehen liegt 27.5" zwar genau in der Mitte, physikalisch verhält es sich aber eher wie ein 26" Rad. Wie auch immer – was für dich das Richtige ist, musst du buchstäblich erfahren.

Die Maulweite ist die Öffnung der Felge, in die der Reifen aufgenommen wird.

Aber von Anfang an: Alle wollen mehr Haftung, oder Gripp wie die Cracks sagen. Speziell auf matschigem Untergrund. Für mehr Gripp brauchst du mehr Auflagefläche des Reifens. Mehr Auflagefläche erreichst du mit voluminöseren Pneus, welche mit weniger Druck gefahren werden. So ein im Durchmesser ca. 7 cm messender Pneu knickt aber auf einer Felge mit 21 mm Maulöffnung und 0.8 bar Druck einfach seitlich weg.

Fazit: Maulweiten weit über 30mm sind gang und gäbe. Grundsätzlich eine sehr positive Entwicklung, leider spuckt uns auch hier die massive Gewichtszunahme an der Peripherie in die Suppe.
Wo sich die ganze Entwicklung einpendelt, wird sich zeigen.

 

Wenn Tubeless, dann Hookless.

Hookless bedeutet, dass der Haken am Felgenhorn weggelassen wird. Die Felgenflanke ist einfach gerade aufgebaut. Die sonst schon sehr guten Eigenschaften von Tubeless-Reifen werden dadurch noch verstärkt und das Durchschlagverhalten wird nochmals verbessert.

Beim ambitionierten Mountainbiken ist Tubeless ein Muss. Abgesehen von der Dichtmilch, die alle 3 bis 6 Monate erneuert werden sollte, gibt es hier nur Vorteile. Bessere Traktion (Gripp), verringerte Pannenanfälligkeit bei Durchschlägen, «Selbstheilung» bei Durchstichen und eine Gewichtsverminderung gegenüber Schlauchreifen sind glaube ich Gründe genug.

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Leicht, aerodynamisch und unempfindlich gegen Seitenwind.

So sieht der ideale Radsatz für ein Rennrad aus. Mit einer 45 mm hohen Carbon Felge von NEXTIE und Aerolite Speichen von DT-Swiss wird dieses Ziel 100 % erreicht.

Hat das Rennrad Felgenbremsen, empfehle ich eindeutig Collé-Felgen. Das Aufziehen ist zwar eine Sauerei, steht aber in keinem Verhältnis zum Sicherheitsgewinn. Ausserdem rollt absolut nichts so schön wie ein Collé-Rad.
Dass Carbon-Felgen nur mit speziellen Bremsgummis betrieben werden dürfen, ist, glaube ich, sowieso klar. Fährst du Scheibenbremsen, steht dir die Welt der Carbon-Felgen uneingeschränkt offen.

 

100'000 km wartungs- und schadenfrei.

Das wünschen sich Tourenfahrer und Alltagsradler. Mit einer robusten Felge von Ryde oder DT-Swiss, einer Rohloff 14G Speed Hub hinten und einer Chris King vorne und 32 DT-Competition-Speichen mit Messing- Nippeln werden die Räder nicht der Grund sein, wenn du nicht ankommst.
Zugegeben – um den Öl-Wechsel bei der Rohloff und den Ritzel-Wechsel kommst du einfach nicht herum.

Offset bzw. asymmetrische Felgen sind eine prima Sache!

Die Idee dahinter ist, dem gezwungenermassen asymmetrischen Aufbau des Hinterrades und auch der scheibengebremsten Vorderräder etwas entgegenzuwirken.
Mit dem Versetzen der Bohrungen an der Felge um 2 - 3 mm bekommt man ein symmetrischeres «Spannungsdreieck» zwischen Felge, Speichen und Nabe. Daraus resultiert, und das ist das Ziel, eine kleinere Spannungsdifferenz zwischen den Speichen der rechten und jenen der linken Seite.

Wann immer eine solche Felge für dein Projekt erhältlich ist, solltest du zugreifen.

Felgen mit Ösen sind hingegen nicht so mein Ding.

Fährt man im Winter auf gesalzenen Strassen, können die Ösen korrodieren. Resultat sind störende Knackgeräusche – auch im Sommer.

Das gilt es bei Felgen zu entscheiden:

 

  • Radgrösse 26" / 27.5" / 29" / 700C

  • Carbon oder Aluminium

  • Maulweite (Reifenformat)

  • Gewicht

  • Lochzahl (hinten gleich wie vorne?)

  • Hookless

  • Disk- oder Felgenbremse

  • Collé oder Schlauchreifen

  • gibt es die Felge mit Offset (asymmetrisch)

  • Tubeless Ready

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Laufradbau

Erstens

Ich muss die korrekte Speichenlänge ermitteln.
Dazu benötigt man einige Werte der Nabe und den effektiven Felgendurchmesser – den ERD (Distanz von Nippelauflage zu Nippelauflage).

Es ist ganz einfach beruhigend zu wissen, dass die Herstellerangaben mit den selber gemessenen Werten übereinstimmen.

Wenn nicht, rechne ich mit meinen Werten.

Ob die Speichenlänge mit der bekannten Formel «von Hand» berechnet wird oder ob man einem der vielen Online-Rechner vertraut, ist unwichtig.

 

Zweitens

Nachdem ich die Speichengewinde gefettet habe, speiche ich das Rad nach der Methode von Jobst Brandt ein.

Nach dem Einspeichen, aber vor dem Zentrieren, fette ich mit Hilfe eines Fettsprays die Auflage der Nippel auf der Felge.

 

Drittens

Erst jetzt beginne ich das Rad zu zentrieren. Zentrieren ist ein Vorgang, der zum einen aus klar vorgegebenen Abläufen besteht und zum anderen sehr intuitiv abläuft.
So oder so ist es nicht einfach, das Ganze in Worte zu fassen, und es hat wie alles Intuitive viel mit Erfahrung zu tun.

Naben ausmessen

folgende Nabenwerte werden für die Berechnung gebraucht:

  • Flansch-Abstand zur Nabenmitte links
  • ​Flansch-Abstand zur Nabenmitte rechts
  • Ø Lochkreis links
  • Ø Lochkreis rechts
  • Ø Speichenloch-Bohrungen
  • Gesamtzahl der Speichen

Berechnen der Speichenlänge

Beim Berechnen der Speichenlänge geht es ausschliesslich darum, so nah wie möglich an das mittlere Bild der Nippel-Querschnitte zu kommen. Das bezieht sich selbstverständlich auf das fertig zentrierte Rad.

Speziell bei Alu-Nippeln ist es wichtig, dass das Speichengewinde den Übergang Nippel-Kopf zu Nippel-Hals mit ca. drei Gewindegängen «stützt» und so das Abreissen des Nippelkopfes verhindert.

Also – im Zweifelsfall eher zu längeren Speichen greifen.

 

Hat man folgende Parameter, lässt sich mit nebenstehender Formel die präzise Speichenlänge berechnen.

 

  • ​Flansch-Abstand zur Nabenmitte links
  • Flansch-Abstand zur Nabenmitte rechts
  • Ø Lochkreis links
  • Ø Lochkreis rechts
  • Ø Speichenloch-Bohrungen
  • Gesamtzahl der Speichen
  • Speichenkreuzungen links
  • Speichenkreuzungen rechts

 

Allerdings geht es viel einfacher mit einem Online-Rechner – z. B. mit dem Speichenkalkulator von DT-Swiss. Dort wird zusätzlich noch die Nippellänge verlangt. Ich empfehle 12 mm Nippel.
Genauso gut ist der Speichenkalkulator von Roger Musson. Ausserdem kann man auf Mussons Seite für wenig Geld sein sehr empfehlenswertes Buch «Professional Guide to Wheel Building» als PDF herunterladen.

ERD ermitteln (Effective Rim Diameter)

Vertrauen ist gut – messen ist besser – trifft ganz besonders auf den ERD zu.

Werden die beiden gelben Stäbchen stumpf aneinandergehalten, haben sie eine Länge von 700 mm. Steckt man sie satt in zwei gegenüberliegende Löcher der Felge, überlappen sie sich natürlich. Die gemessene Überlappung subtrahiert von den 700 mm ergibt den genauen ERD-Wert.

Aus 2 mm Stahldraht und 2 Nippeln, die man auf 2 mm aufbohrt und auf den Stahldraht klebt, lässt sich so problemlos selber ein Werkzeug herstellen.

Einspeichen

Kinderleicht – wenn man weiss wie. Ich mache es nach der Methode von Jobst Brandt.

Sein Buch ist wirklich lesenswert:  http://sheldonbrown.com/harris/books.html#brandt

Eine Nadelfeile mit gekappter Spitze oder ein käuflicher Nippelhalter ist das einzige, aber unerlässliche Werkzeug, das es zum Einspeichen braucht.

Zentrieren

Text ist in Bearbeitung

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Tensiometer misst die Speichenspannung
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Laufradbau

Speichenspannung

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Einige sagen: «Ich spüre sie», andere sagen: «Ich höre sie» und ein paar wenige sagen: «Sooo wichtig ist sie gar nicht».

Ich messe sie mit einem Tensiometer von Wheel Fanatyk!

Die Rede ist von der Speichenspannung.

 

Ein Tensiometer muss nur eines können – reproduzierbare Messwerte liefern.

Für den Gebrauch ist eine Tabelle nötig, aus der abgelesen wird, welcher Messwert welcher Speichenspannung entspricht. Eben die Eich-Tabelle. Diese Tabellen werden für die gängigsten Speichentypen vom Hersteller des Tensiometers geliefert.

 

Wozu dann der ganze Aufwand mit meiner Eichapparatur?

In erster Linie, weil Tensiometer im Lauf der Zeit ihre Charakteristik ändern können. Der Federdruck kann nachlassen und Reibungskräfte in der Messmechanik können sich verändern. Ausserdem habe ich die Möglichkeit sofort auf jeden Speichentyp zu reagieren, sei es weil er neu ist, oder, weil er vom Tensiometer-Hersteller nicht berücksichtigt wurde. Nicht zuletzt aber, weil mir das Ganze einfach Spass macht und ich jetzt mit gutem Gefühl an die erlaubte Maximalspannung gehe.

Apparatur zur Eichung von Tensiometern

gallery/dt-swiss
gallery/parktool
gallery/hozan
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Strasse

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700C DT Swiss RR 511 Clincher
DT Swiss 350 28L / DT Swiss 350 32L
DT Swiss Aerolite / DT Swiss Alu-Nippel / 841g 988g 1829g

gallery/lb_rr36c02-dt240sdbcl

700C Light Bicycle RR36C02 Clincher
DT Swiss 240s DBCL 28L / DT Swiss 240s DBCL 32L
DT Swiss Aerolite / DT Swiss Alu-Nippel / 660g 787g 1447g

gallery/lightbicycle_700c_23_23_mig70_mag170

700C LIGHT BICYCLE 23/23 Collé
TUNE MIG70 20L / TUNE MAG170 24L
DT Swiss Aerolite / DT Swiss Alu-Nippel / 450g 578g 1028g

gallery/nextie_25_45

700C NEXTIE 25/45 Collé
TUNE MIG70 20L / TUNE MAG170 24L
DT Swiss Aerolite / DT Swiss Alu-Nippel / 562g 677g 1239g

gallery/1012_nextie_25_45_dt_240s

700C NEXTIE 25/45 Collé
DT-Swiss 240s 20L / DT-Swiss 240s 24L
DT Swiss Aerolite / DT Swiss Alu-Nippel / 596g 716g 1312g

gallery/790
gallery/1420
gallery/1150
gallery/1310
gallery/1310
gallery/1066_nextie_premium_25-35_tune mig70_mag170

700C NEXTIE Premium NXT35TX 25/35 Collé
TUNE MIG70 20L / TUNE MAG170 24L
DT Swiss Aerolite / DT Swiss Alu-Nippel / 537g 667g 1204g

gallery/1420
gallery/1534_ok

700C NEXTIE Premium NXT55CX 25/55 Clincher
DT Swiss Track 20L  / DT Swiss Track 24L
DT Swiss Aerolite / DT Swiss Alu-Hidden / 879g 964g 1843g

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gallery/nextie_25-38_tunemig70_tunemig170

700C NEXTIE 25/38 Collé
TUNE MIG70 20L / TUNE MAG170 24L
DT Swiss Aerolite / DT Swiss Alu-Nippel / 518g 648g 1166g

gallery/1220
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700C NEXTIE 23/20 Collé
TUNE MIG70 20L / TUNE MAG170 24L
DT Swiss Aerolite / DT Swiss Alu-Nippel / 423g 560g 983g

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gallery/abschluss_mit_velo
gallery/lb_rr36c02-dt350dbcl

700C Light Bicycle RR36C02 Clincher
DT Swiss 350 DBCL 28L / DT Swiss 350 DBCL 32L
DT Swiss Aerolite / DT Swiss Alu-Nippel / 685g 840g 1525g

gallery/1190
gallery/2041_nxt35tx_dt240

700C NEXTIE Premium NXT35TX 25/35 Collé
DT-Swiss 240s 20L / DT-Swiss 240s 24L
DT Swiss Aerolite / DT Swiss Alu-Nippel / 573g 690g 1263g

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26"

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27.5" / 650B

gallery/abschluss_mit_velo
gallery/nxt27am40_king-ps_kong-boost_28l

650B NEXTIE NXT27AM40
TUNE King-PS 28L / TUNE Kong-Boost 28L
DT Swiss Aerolite / DT Swiss Alu-Nippel / 752g 820g 1572g

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650B NEXTIE NXT27AM38 Asym.
TUNE King-Boost 32L  / TUNE Kong-Singlespeeder 32L
DT Swiss Aerolite / DT Swiss Alu-Nippel / 704g 796g 1500g

gallery/ntx27am38_asym_tune-king_tune-kong_28l

650B NEXTIE NXT27AM38 Asym.
TUNE King 32L / TUNE Kong 32L
DT Swiss Aerolite / DT Swiss Alu-Nippel / 697g 813g 1510g

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Vorderrad:

650B DT-SWISS XM481
Chris King 32L
DT Competition 2.0/1.8 / DT Messing-Nippel /883g

 

Hinterrad:

650B DT-SWISS XM481

Rohloff CC DB OEM 32L

DT Competition 2.0/1.8 / DT Messing-Nippel

2535g (Preis und Gewicht wie abgebildet)

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650B NEXTIE NXT27RM40
TUNE King Boost 32L / TUNE Kong Boost XD 32L
DT Competition / DT Swiss Alu-Nippel / 1628g

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650B NEXTIE NXT27AS45
 DT Swiss 240s Boost 32L / DT Swiss 240s Boost SRAM/XD 32L
DT Swiss Aerolite / DT Swiss Alu-Nippel / 1634g

29"

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29" NEXTIE NXT29XA27 Asym.
TUNE King-PS 28L / TUNE Kong 28L
DT Swiss Aerolite / DT Swiss Alu-Nippel / 660g 712g 1372g

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29" Light Bicycle RM29C07
ONYX Boost 32L / ONYX Boost 32L XD
DT Swiss Aerolite / DT Swiss Alu-Nippel / 798g 1002g 1800g

gallery/light-bicycles_king_kong_boost

29" Light Bicycle RM29C07
TUNE King Boost 32L / TUNE Kong Boost 32L XD
DT Swiss Aerolite / DT Swiss Alu-Nippel / 696g 800g 1496g

gallery/abschluss_mit_velo
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29" Light Bicycle RM29C07
Chris King ISO Boost 32L / Chris King ISO Boost 32L XD

DT Swiss Aerolite / DT Swiss Alu-Nippel / 764 946g 1710g

gallery/1690
gallery/lb_rm29c07_dt_240s_boostcl_32l

29" Light Bicycle RM29C07
DT-Swiss 240S Boost 32L / DT-Swiss 240S Boost  XD 32L
DT Swiss Aerolite / DT Swiss Alu-Nippel / 714g 803g 1517g

gallery/1430

29" Light Bicycle RM29C07
Carbon-Ti SP Boost 28L / Carbon Ti SP Boost XD 28L
DT Swiss Aerolite / DT Swiss Alu-Nippel / 643g 752g 1395g

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29" NEXTIE NXT29UL34 (Ultralight)
Carbon-Ti SP Boost 28L / Carbon Ti SP Boost XD 28L
DT Swiss Aerolite / DT Swiss Alu-Nippel / 590g 674g 1264g

gallery/1720
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29" Light Bicycle RM29C07
Carbon-Ti SL Boost 32L / Carbon Ti SL Boost XD 32L
DT Swiss Aerolite / DT Swiss Alu-Nippel / 693g 773g 1466g


Garantieleistungen

  • Mazzuri Wheels bietet dir lebenslange Garantie auf Speichen-Bruch.
  • Keine Garantie hast du bei Überbelastung, Kettenüberwurf am Hinterrad, Ast- oder Steinschäden, Unfall oder Sturz. Ebenfalls erlischt die Garantie bei durchgebremsten Felgenflanken.
  • Bei allen anderen Komponenten gelten die gesetzlich vorgeschriebenen zwei Jahre oder die vom Hersteller festgelegte Garantiezeit.
  • Renneinsatz ist von der oben beschriebenen Garantie NICHT ausgeschlossen, sofern der Lauf-Rad-Satz dafür konzipiert wurde.
  • Erstbesitzer können die Garantie übertragen, sofern der LRS unter gleichen Bedingungen eigesetzt wird.
  • Crash-Replacement wird umgesetzt, wo immer das möglich ist.

 

Service

  • Nachzentrieren nach den ersten paar hundert Kilometern musst du Mazzuri Wheels nicht! Durch den gewissenhaften Aufbau des Laufrades mit sehr häufigem Abdrücken und dem Einsatz eines Tensiometers müssen sich die Speichen nicht «setzen» und ein Nachzentrieren ist überflüssig.
  • Trotzdem offeriere ich uneingeschränktes Nachzentrieren über die gesamte Lebensdauer des LRS kostenlos. Allerdings musst du das Laufrad mit demontierten Reifen und Felgenband bei mir vorbeibringen. Nach 30 bis 60 Minuten kannst du es wieder mitnehmen.

 

Ablauf und Zahlungskonditionen

  • Alle Preise sind inklusive MwSt.
  • Sobald ich auch die nicht vorrätigen Teile im Haus habe, beginne ich mit dem Aufbau.
  • Ist der Lauf-Rad-Satz bzw. das Rad fertig, melde ich mich bei dir und wir vereinbaren einen Termin für die Abholung.
  • Die Rechnung bekommst du anschliessend per Post.

 

Bankverbindung

  • Postfinance
    Mazzuri Wheels
    Silvio Mazzuri
    KtNr.: 61-911136-2
    IBAN: CH87 0900 0000 6191 1136 2
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Alles andere

 

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